Matrix-Server-Integration
Sie betreiben bereits einen Matrix-Homeserver oder planen einen? Sparks verbindet sich mit Ihrem bestehenden Server – keine Migration nötig. Optional können Sie zusätzlich Ihr eigenes LiveKit für Videokonferenzen anbinden. Diese Seite beschreibt beides.
Eigenen Matrix-Server nutzen
Ein vorhandener Matrix-Server kann unverändert weiterverwendet werden. Der Sparks-Client verbindet sich per Matrix-Protokoll mit Ihrem Homeserver; E2EE, Federation und bestehende Räume funktionieren weiter.
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Kompatible Homeserver
Grundsätzlich kommt jeder kompatible Matrix-Server in Frage. Dazu zählen u. a. Synapse, Tuwunel, Dendrite, Conduit und weitere Implementierungen. Eine Übersicht finden Sie auf der offiziellen Matrix-Website.
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Keine Datenwanderung
Ihre Chat-Historie, Räume und Kanäle bleiben auf Ihrem Server. Sparks ist ein weiterer Client – wie eine App, die sich an Ihren bestehenden Dienst anmeldet.
Eigenes LiveKit für Videokonferenzen
Wenn Sie neben einem Matrix-Server bereits ein LiveKit (oder ein anderes kompatibles WebRTC-Backend) einsetzen, können Sie es mit Sparks verbinden. So laufen Videobesprechungen in Ihrer Infrastruktur – Sparks nutzt Ihr LiveKit statt eines gehosteten Dienstes.
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LiveKit an Sparks anbinden
Sparks unterstützt LiveKit als Videobackend. Sie konfigurieren Ihre LiveKit-Instanz (API-URL, Keys) in der Sparks-Konfiguration; Besprechungen, Lobby, Breakout-Räume und Bildschirmteilung laufen dann über Ihr eigenes Backend.
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Eine Oberfläche für Chat und Video
Matrix liefert Chat und Kanäle, LiveKit liefert die Videokonferenzen – in Sparks erscheint beides in einer Oberfläche. Ideal für Organisationen, die sowohl Chat als auch Video vollständig selbst betreiben wollen.